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Rendite

Rendite kommt von Risiko, oder: Der risikolose Zins

Ich sage es Ihnen vorweg: Es gibt den risikolosen Zins, aber er beträgt genau 0%!

Der deutsche Sparer scheut das Risiko. Das war gefühlt schon immer so und im Gegensatz zu beispielweise den Amerikanern, die ihre Altersvorsorge fast durchgängig auf Aktien aufbauen, mag der Deutsche genau diese gar nicht.
Noch gebrannt von der Aktion in den 90ern, bei der ein ehemaliger Fernsehkommissar lautstark Werbung für eine T-Aktie machte, welche danach zuerst hoch stieg und dann tief fiel, scheut der kleine Sparer die Aktien und alles was damit zu tun hat nun wie der Teufel das Weihwasser.

Doch es war auch nicht nötig irgendwelche Risiken einzugehen, denn es gab viele Jahre hervorragende Zinsen auf komplett risiokofreie Produkte wie z.B. dem Bundesschatzbrief. 5% Zinsen und mehr waren damals kein Problem, bei einem Risiko von 0. Bevor Sie nun nachgoogeln – er wurde 2013 eingestellt. Doch auch auf Tagesgeld oder Anleihen konnte man sein Geld lukrativ parken und sich zurücklehnen. Diese Zeiten sind leider vorbei und Grund dafür ist die schon seit Jahren anhaltende Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB).

Sie sehen also: Heutzutage werden Sie nur mit dem Einsatz von Risiko mit Rendite belohnt. Vereinfacht kann man sagen: Je höher das Risiko, desto höher die Rendite.
Wichtig ist also genau abzuwägen, was man will.

Die von mir auf diesem Blog vorgestellten Produkte haben meiner Meinung das beste Risiko/Rendite-Verhältnis. Bei einem breit gestreuten ETF beispielsweise sinkt das Verlustrisiko von Jahr zu Jahr, je länger Sie ihn halten. Ab 10 Jahren liegt das Risiko dann statistisch gegen 0. Belohnt werden Sie dafür mit einer Durchschnittsrendite von 8-9%!
Risiko lässt sich also gut managen und wenn man sein Geld geschickt anlegt, dann lässt sich nicht nur die Inflation von (angeblich) 1,4% ausgleichen, sondern Sie können Ihr Geld real vermehren.
Man sollte generell nicht alle Eier in einen Korb legen, sondern immer streuen, so vermindert man seine Risiken weiter.

Fazit:
Den risikolosen Zins gibt es nicht mehr. Der EZB sind die Hände gebunden und sie kann und wird die Zinsen die nächsten Jahre (eher Jahrzehnte) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht erhöhen.
Sämtliche konservativen Produkte, welche Sie noch von früher kennen, funktionieren daher nicht mehr, sondern sind eher schädlich.
Es gibt rentable Produkte, doch die werden Ihnen von Bankern oder Versicherungsvertretern nicht empfohlen, weil die daran nichts verdienen.

Bedenken Sie, dass 0% Zinsen nicht einfach nur keine Rendite für Ihr Geld sind, sondern Sie dadurch Jahr für Jahr Geld verlieren. Ihre Kaufkraft schmilzt jährlich um die Inflation von mindestens 1,4%, was einer Enteignung gleichkommt.
Warten Sie nicht darauf, dass Ihnen irgendjemand Zinsen schenkt, denn das wird nicht mehr passieren, sondern kümmern Sie sich jetzt aktiv um ihre Finanzen und denken Sie an Ihre Zukunft!

Alternative zum Tagesgeldkonto

Bondora Go & Grow
Die Alternative zum Tagesgeldkonto mit stolzen bis zu 6 % p. a. Zinsen

Dass heutzutage das gute alte Tagesgeldkonto ausgedient hat, ist ja nun bekannt. Es nützt lediglich noch zum Geld parken, doch nennenswerte Zinsen gibt es da schon lange nicht mehr.
Aber hier finden Sie eine echte Alternative: Go and Grow von Bondora
Was ist das?
Bondora ist eigentlich eine (geniale) Plattform, um Geld in renditestarke, sogenannte P2P-Kredite mittel- oder langfristig zu investieren. Nun kennt sich nicht jeder damit aus oder kann sich aus Zeitgründen stundenlang in die Materie einlesen.
Daher gibt es dort ein Programm namens Go and Grow, welches so einfach und kompfortabel wie ein Tagesgeldkonto ist. Sie investieren dabei nicht direkt in Kredite, sondern quasi in einen Topf bei Bondora, die dann Ihr Geld für Sie investieren.
Dafür bekommen Sie aktuell bis zu 6 % p. a. Zinsen und Sie kommen jederzeit an Ihr Geld.

Was sind die Vorteile von Go and Grow?

– bis zu 6 % p. a. Zinsen
– Schnelle Liquidität. Sie kommen jederzeit an Ihr Geld
– Die Zinsen werden täglich gutgeschrieben
– Keine jährliche Verwaltungsgebühren
– Geringes Risiko durch ein stark diversifiziertes Investmentportfolio
– Ideal für Anfänger, keine Vorkenntnisse erforderlich
– Sehr übersichtliche Plattform, leicht zu bedienen mit automatisierten Funktionen
– Bondora ist ansässig in Estland, welches zur EU und zur Eurozone gehört
– Diese Plattform gibt es bereits seit 2009

Nachteile?
– Für Abhebungen von Ihrem Go and Grow-Konto zahlen Sie pauschal 1 Euro
– Das Risiko ist etwas höher als auf dem Tagesgeldkonto (lesen Sie dazu bitte meine Meinung zum Thema Rendite)
– Keine Langzeiterfahrungen, da es vor der letzten Finanzkrise 2008 noch keine nennenswerten P2P-Investment-Plattformen gab

Jetzt unverbindlich anmelden und 5 Euro Gutschrift erhalten!

Hier geht es zu Bondora Go and Grow >>>*

Ich selbst bin von dieser Plattform überzeugt und dort auch schon seit geraumer Zeit investiert. Schauen Sie doch einfach mal rein – ist wirklich toll und einfach gemacht!

Das Tagesgeldkonto – die bessere Matratze

Jahrelang war das Tagesgeldkonto eine sehr beliebte Anlageform in Deutschand. Die Vorteile lagen klar auf der Hand: Es gab ordentlich Zinsen und man konnte jederzeit auf das Geld zugreifen, war also sehr flexibel. Eigentlich die perfekte Geldanlage für den in der Regel sehr ängstlichen, konservativen deutschen Sparer. Doch das ist seit Jahren leider vorbei, denn selbst auf den besten Tagesgeldkonten bekommen Sie heute maximal 0,5% Zinsen. Das Tagesgeldkonto ist damit eine weitere Geldanlage, welche durch die Nullzinspolitik der EZB nicht mehr funktioniert und somit eigentlich unnötig geworden ist. Es eignet sich daher lediglich nur noch als Parkplatz für Ihr Geld, quasi als bessere Matratze. Dennoch parken immernoch Millionen Sparer Ihr Geld darauf, weil sie schlicht weg nicht wissen, was sie mit ihrem Geld sonst anstellen sollen. Der Satz „Es gibt ja sowieso keine Zinsen“ ist mittlerweile Standart geworden und man hat regelrecht resigniert.
Meine Meinung:
Das Tagesgeldkonto hat keine Funktion mehr und ist daher als Geldanlage ungeeignet.
Wenn Sie trotzdem Ihr Geld dort parken möchten, sollten Sie ganz genau vergleichen*.

Hier finden Sie eine richtige Aternative zum Tagesgeldkonto.

Die Riester-Rente ist keine gute Altersvorsorge

Statistisch gesehen werden wir, verglichen mit vorherigen Generationen, immer älter. Die gute Ernährung, ein hohes Wohlstandsniveau und eine Arbeitswelt, welche die Gesundheit der Arbeitnehmer/-innen betont („Work-Life-Balance“), sorgen für einen sehr guten Gesundheitszustand. Wir werden vermutlich auch im Alter noch Hobbies ausüben und ein aktives Leben führen können. Dazu brauchen wir natürlich eine auskömmliche Rente. Das Rentenniveau Netto vor Steuern liegt laut Wikipedia bis zum Jahr 2020 bei 46 Prozent und bis zum Jahr 2030 bei 43 Prozent.

Alt und arm
2002 wurde deshalb bereits die Riester-Rente eingeführt, da man im Zuge einer Reform der Rentenversicherung das Rentenniveau senkte. Der Bürger sollte nun auch privat vorsorgen, um die entstehende Lücke zu füllen.
Unterstützt wird das Ganze vom Staat mit Zulagen und Steuervorteilen.
So um das Jahr 2003 schien die Begeisterung für die Riester-Verträge fast schon ungebremst zu sein. Die ersten Anlegerinnen und Anleger hatten die Verträge abgeschlossen und die Zulage für das erste Jahr erhalten.
Klingt super, oder? Vergessen Sie es! Die Versicherungslobby hat hier mal wieder ganze Arbeit geleistet und jede Menge Geld verdient.

Die Stimmung trübte sich nach und nach ein. Warum? Hohe Gebühren, teilweise aggressives Vertriebsverhalten und mangelnde Detailinformationen ließen einen faden Beigeschmack entstehen und Kritik immer lauter werden..
Sehr viele Anbieter von Riester-Verträgen nutzen eine in vielen Branchen etablierte Werbemasche: Sie plakatieren lediglich die Höhe der Zuzahlung und rechnen diese bis zum Renteneintritt hoch. Nach dem Motto: Wer kann denn schon „Nein“ sagen, wenn Vater Staat einen sehr hoch aussehenden Betrag dazu schießt? Dazu noch der Hinweis auf mögliche steuerliche Gutschriften – ohne zu sagen, dass die Auszahlung am Ende mit Ihrem persönlichen Steuersatz versteuert wird.
Bei den allermeisten Verträgen zahlen Sie unterm Strich drauf, denn die mikrigen Zulagen werden von den Kosten für z.B. Vertrieb, Abschluss und Verwaltung regelrecht aufgefressen.

Je jünger, desto nachteiliger

So zitiert die renommierte Wirtschaftswoche, die garantiert nicht als banken- und unternehmerfeindlich angesehen werden kann, eine Studie der Verbraucherzentralen (hier geht’s zum Artikel). Dieser zufolge wären die Verträge sicher, aber teuer!
Als ersten Nachteil der meisten Riester-Verträge beleuchtet die Studie – beispielsweise bei 30 Jahren Laufzeit – jährliche Kosten zwischen 0,56 und 3,10 Prozent. Im Gegenzug würde das Geld „sicher“ angelegt werden. Dies bedeutet beispielsweise für einen Berufseinsteiger (Anfang der „20er“), dass er zum Rentenbeginn – also mehr als 40 Jahre später eine Rückzahlung erhalten würde, die mindestens aus Einzahlungen plus Zulagen besteht.
Im Klartext heißt dies: Der Anbieter garantiert lediglich eine Null Rendite, für die er den Anleger auch noch zur Kasse bittet.
Eine weiterer, gewaltiger Nachteil ist die lange Bindungsdauer der Riester-Rente. Sie sind damit sehr unflexibel und wer kann schon auf Jahrzehnte im voraus planen? Würden Sie aus einem privaten Grund Ihren Riester-Vertrag sich vorzeitig auszahlen lassen, dann schlägt der Gebühren-Hammer voll und ganz zu: Die einzige Möglichkeit ist eine Rückabwicklung unter Verlust der vom Staat gewährten Zulage.
Eine der wenigen Ausnahmen davon ist, wenn Sie sich einen Teil der Riester-Verträge sozusagen bei sich selbst ausleihen und damit eine Immobilie erwerben. Dann bleibt aber der Gebührennachteil erhalten und Sie müssten auch einen festen Rückzahlungsplan einhalten.
Einzige Möglichkeit nicht noch mehr Geld in einen bereits bestehenden Riester-Vertrag einzubezahlen wäre eine Unterbrechung der Einzahlungen für die Zukunft. Dann würden Zulagen & Co. für die bereits abgerechneten bzw. einbezahlten Kalenderjahre erhalten bleiben und der Vertragssaldo einfach in die Zukunft fortgeschrieben bzw. verzinst werden. Inklusive aller damit verbundener Nachteile. So ist das aktuell schon bei jedem 5. Vertrag geschehen (mehr Infos HIER).
Ähnlich nachteilig wirkt sich auch die Verknüpfung der Riester-Verträge mit Ihrer Steuer-ID aus: Wenn Sie beispielsweise für einige Jahre ins Ausland ziehen, können Sie keinerlei Neueinzahlungen in den Riester-Vertrag leisten, für die eine Zulage gewährt wird. Für diese ist – etwas zusammengefasst gesprochen – ein „Steuer-Wohnsitz“ im Inland erforderlich.

Als Fazit kann gesagt werden: Riester bedeutet hohe Gebühren, oft schlechte Rendite und eine fast lückenlose Abhebe- und Ausreisesperre für Ihr Geld!

Eine renditestarke Alternative zu einem Riester-Vertrag finden Sie in folgendem Beitrag:

Der ETF-Sparplan als Altersvorsorge

„Wärme-Contracting“ oder: Wie man sein Geld verheizt

Haben Sie schon mal von Wärme-Contracting gehört? Ich muss zugeben, für mich war das neu, obwohl es das scheinbar schon länger gibt.
Aber der Reihe nach:
Vor gut einem Jahr bin ich umgezogen. Ich hatte Glück, denn ich fand eine schöne Neubauwohnung zu angemessenem Preis (nach heutigem Stand). Nun, 1 Jahr später, bekam ich die Nebenkostenabrechnung. Meine Frau und ich sind sehr sparsam, also hatte ich da vermeintlich nichts zu befürchten. Doch Pustekuchen! Eine Nachzahlung stand an und das, obwohl wir kaum geheizt hatten. Nach einer genauen Prüfung fand ich nun auch den Grund: Dank „Wärme-Contracting“ zahlen wir ca. den 10-fachen(!) Preis pro kWh Gas.

Was ist Wärme-Contracting?
Wärme-Contracting ist eine Alternative zum Kauf einer Heizungsanlage. Statt eine Heizung zu kaufen, wird die Anlage hier bei einem Anbieter, zumeist Energieversorger, gemietet bzw. geleast.
Der Anbieter übernimmt dann alles von der Planung bis zum Einbau und die Belieferung mit Energie. Auch die Wartung und sogar der Schornsteinfeger werden von dem Anbieter getragen.
Wer so einen Vertrag eingeht, der hat zunächst keine Kosten und muss sich auch sonst um nichts weiter kümmern. Quasi ein „Rundum-sorglos-Paket“.
Genial, oder? Nicht wirklich, denn für Sie als Mieter oder selbstnutzenden Eigentümer wird das RICHTIG teuer. Die Bequemlichkeit lässt sich der Anbieter nämlich gut bezahlen und schlägt sämtliche Kosten inclusive eines satten Gewinnaufschlags auf die Verbrauchskosten drauf. Daher zahlen Sie dann beispielsweise für eine kWh Gas nun keine 5, sondern bis zu 50 Cent, also gut das 10-fache.
Besonders ärgerlich ist das für Mieter, denn die müssen dann nicht nur ihren Verbrauch, sondern die ganze Anlage nebst Wartung bezahlen und das ist auch noch völlig legal, denn Vermieter dürfen das zu 100% umlegen.

Abzocke auf Lebenszeit
Die Verträge laufen meistens 10 Jahre oder länger und oft gehört dem Hausbesitzer nach Ablauf die Heizung nicht, sondern Sie muss abgelöst oder der Vertrag verlängert werden. Für die Anbieter solcher Verträge ist das eine Flatrate zum Geld verdienen, aus der man quasi nicht mehr rauskommt. Aus dem vermeintlichen Vorteil am Anfang entpuppt sich eine riesige Kostenfalle, Abzocke vom allerfeinsten, und bezahlen darf das dann der Mieter, der dagenen NICHTS machen kann, oder der selbstnutzende Eigentümer, welcher beim Kauf der Immobilie gar nicht wusste, dass der Bauträger das über seinen Kopf hinweg entschieden hat, um beim Bauen Kosten zu senken!
Finger weg von Wärme-Contracting!
Fakt ist: Auf 10 Jahre Laufzeit gesehen, zahlen Sie für die Heiungsanlage deutlich mehr, als wenn Sie die Heizung selbst kaufen würden . Danach gehört Ihnen die Anlage dann trotzdem nicht und Sie müssen entweder den Geldbeutel aufmachen und den Restwert ablösen oder wieder einen Vertrag abschließen. So oder so kommt Sie das einfach nur teuer.

Hier meine Tipps:
Sie wollen eine Immobilie kaufen? Fragen Sie den Bauträger/ Makler, ob die Heizungsanlage an einem Contracting-Vertrag hängt. Falls ja, dann wissen Sie ja nun, dass das Heizen für Sie viele Jahre lang sehr teuer sein wird, egal wie niedrig Ihr Verbauch ist. Wirklich machen können Sie dagegen nichts, denn der Veräufer wird Ihnen die Immobilie sehr wahrscheinlich nur in Verbindung mit dem Contracting-Vertrag verkaufen.

Sie wollen oder müssen Ihre Heizung z.B. mit Ihrer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) erneuern? Das Thema Wärme-Contracting wird bestimmt auf den Tisch kommen, vor allem wenn die WEG knapp bei Kasse ist bzw. nur wenige Rücklagen vorhanden sind.
Versuchen Sie Contracting auf jeden Fall zu vermeiden, weil Sie sonst mittel- und langfristig ein vielfaches für Ihre neue Heizung bezahlen. Kaufen Sie die Heizungsanlage lieber selbst. Falls Ihnen die nötigen Mittel fehlen, können Sie die heutzutage zu günstigen Konditionen finanzieren. Danach gehört sie aber Ihnen und Sie zahlen nur einen Bruchteil der Heizkosten. Zudem gibt es beim Kauf noch Förderungen wie zB. von der KFW. Außerdem können Sie stets den billigsten Energielieferanten wählen und sparen so nochmals viel Geld.
Lassen Sie sich von den blumigen Werbeversprechen der Contracting-Anbieter nicht täuschen. Die wollen Geld verdienen. Das ist deren Geschäftsmodell und die werden Ihnen versuchen zu erklären, wie toll und bequem das alles für Sie ist. Gut möglich ist auch, dass Ihre eigene Hausverwaltung Ihnen den Vorschlag macht. Glauben Sie der nicht blind, denn die könnte Provision kassieren oder sonstige Vorteile von den Contracting-Anbietern erhalten. Lassen Sie sich nicht einlullen, rechnen Sie nach!

Sie sind Mieter und Ihr Vermieter will auf Wärme-Contracting umstellen? Achtung! Stimmen Sie bloß nicht ohne weiteres zu, sondern erkundigen Sie sich beim Mieterschutzbund oder einem Anwalt, denn Ihre Heizkosten werden, wie bereits erwähnt, auch bei niedrigstem Verbrauch sehr wahrscheinlich deutlich steigen.